Solidarität mit solidarischen Beiständen - Gegen die Verfehmung von HartzIV-Gegnern

Erpressung und Nötigung
als Zwangsmittel in den Hungerlohn

Solidarisches Begleiten wird verfehmt,
freie Meinungsäußerung wird verfolgt!

In den Medien sind die Opfer die Täter,
welche vorsorglich entsorgt werden sollen,
damit die wahren Verbrecher und deren Schmarotzer stark in die nächste Krise schreiten können!

Nach den Schwarzfahrern bald Beistände in Plötzensee?


Amtsleiter Mario Müller, Volljurist, sieht seine Behörde offenbar selbst als Verfolgungsbehörde.

http://www.ali-gegenwind.de/2013/03/03/amtsleiter-mario-m%C3%BCller-volljurist-sieht-seine-beh%C3%B6rde-offenbar-selbst-als-verfolgungsbeh%C3%B6rde/

Zur Erinnerung:
Ein kleiner Zahltag 14.7.2011 in Zwickau, es ging nur um ein paar Euro mehr als bei Christy Schwundeck, klare Rechtslage, rein ins Amt und Anspruch durchsetzen, aber die Behörde versuchte eine Anerkennung der berechtigten Forderung nicht nur zu verzögern, sie versuchte dieselbe sogar abzuweisen, der "Rechtsweg" auf dem Klagewege wäre ja immer noch "offen" geblieben. (Hier ein Dankeschön an den "Rechtsstaat".)

http://www.ali-gegenwind.de/2011/07/15/handfester-beistand/
"... Nun wurden wir alle nach draußen gebeten, denn die Herrschaften mussten wohl ihre Strategie besprechen. Was jetzt kam, hat mich in der Tat sprachlos gemacht und das passiert selten. War der Ringkampf noch locker zu sehen, hat der Geschäftsführer, Herr Mario Müller, der seines Zeichens Volljurist ist, doch den Hilfebedürftigen mit der Aufforderung erpresst, wenn ich nicht draußen bleibe, würde das Ganze an der Stelle abgebrochen, was bedeutet hätte, dass der Hilfebedürftige ohne Geld dagestanden hätte. Dies bestätigt eigentlich, die ganze Arbeitsweise der Jobcenter und zwar vom kleinen Sachbearbeiter bis in die Führungsetage. Um die Ziele zu erreichen, werden jegliche Mittel genutzt. ..."

Gegen Andreas Pianski wurde später im September 2011 ein Hausverbot ausgesprochen, gegen dieses wurde Protest erhoben. Siehe auch http://bag-plesa.de/themen/solidaritaet/
Was wenige wissen, die einjährige Hausverbotsfrist ist mittlerweile längst vergangen, eine Verhandlung zur Nichtrechtskräftigkeit dieses schändlichen Hausverbots hat es nicht gegeben, wohl aber eine Anzeige gegen den Geschäftsführer Mario Müller wegen Erpressung und Nötigung. Das natürlich eine Untersuchung in diesem System unterblieb und es bisher zu keinerlei Stellungnahme durch andere Unrechtssprech- und -vollstreckungsorgane kam, ist aus unserer illusionsloser Sicht verständlich.

Wenn „Amts“-Personen und gar „Privatpersonen“ Anzeigen wegen Beleidigung stellen (letztere hoffentlich nur gedrungener Weise), um HartzIV- Beistände, ihre Unterstützer und Sympathisanten zu kriminalisieren, dann ist nicht nur Solidarität erforderlich. Wenn die Manager der Verfolgungsbetreuung *) so offensichtlich nach mehr Öffentlichkeit schreien, dann sollten wir für mehr Öffentlichkeit sorgen. Der Hort des Zwickauer Untergrunds und der dortige politische Filz im Hintergrund bitten um Aufmerksamkeit in ihrer Hoffnung, dass man Beistände durch Anzeigen einschüchtern kann. Die Bourgeoisie von Auschwitz möchte uns gern zeigen wo es lang geht:
“Verfehmen, Verfolgen, Vernichten“.
Was mehr Öffentlichkeit betrifft, denke ich, sollten wir ihre Bitte erfüllen.

Neben dem Management dieser Behörde zur Durchsetzung des Niedrigslohns gibt es sicher auch willfährige Abhängige dort, die sich als Werkzeuge gern missbrauchen lassen oder nur ließen (wie einst die hyperaktive Frau G., einen freundlichen Gruß von mir).
Es gibt aber auch andere, für die im wahrsten Sinne jeder Tag eine Gratwanderung darstellt und die schlichtweg lohnabhängig sind und deren Situation auch prekär ist, die auch gemobt und getreten werden (und zwar nicht von den HartzIV-Empfängern).

Wenn in Zwickau Beistände verfehmt und verfolgt werden, dann fehlt hier ein notwendiger Hinweis nicht.
("Denn die einen sind im Dunkeln und die andern sind im Licht und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht. - Bertolt Brecht, Dreigroschenoper)
In Zwickau gibt es auch die NSU- Unterstützungsbehörde und verschiedenste Zweigstellen von nationalen und internationalen Ausrüstungs- und Bewaffnungsorganisationen wie auch deren paramiltärischen Werkzeuge.

Leider kommt die Kritik seitens von Gegenwind nicht immer als Denkanstoss bei allen Mitarbeitern im JobCenter an. Statt sich für die HartzIV-Betroffenen einzusetzen, erstattete eine Mitarbeiterin Anzeige.
In dem Fall, wo sie Ihre Anzeige zurückzieht, bin ich bereit, auch diese Kollegin gegen Angriffe durch das Management zu verteidigen. Unsere Kollegen streiten für das Recht auf Überleben anderer Betroffener und nicht bloß für ein paar Kröten.



Leider kann man das Gesicht nicht sehen, auch nicht die Gesichter der zwei Kinder und deren Mutter, für die das Geld erstritten wurde.

Ansonsten gibt es immer noch die über alles richtende Zeit, nicht alles wird unvergessen bleiben, auch wenn wir nicht wissen, wann ein nächster Tag der Befreiung kommen wird.

Diese Veröffentlichung soll andere Gegner der Hartzgesetze dazu ermutigen, dass sie sich weder verhöhnen noch kriminalisieren lassen von willfährigen Bütteln der Bourgeoisie von Auschwitz.
Aber auch die Unentschlossenen - zum Handeln.
www.soziales-zentrum-hoexter.de/app/download/5791421109/Soziales+Zentrum+H%C3%B6xter+Offener+Brief.pdf

Kontaktmöglichkeit für Anregungen zu Verteidigungs- und Angriffsaktionen:


Hier eine Liste mit Angriffen auf
Gegner der Hartz-Gesetze:


Andreas Pianski (siehe oben)
ap.jpg und mehr

H. J. Reglitzki (siehe weiter unten)
hjr.pdf

Schnakenhascher ()
sch.jpg


Aber die Liste lässt sich schnell erweitern:
Aus besonders aktuellem Anlass wird um Unterstützung gebeten für

Stefan aus Wittenberg

Ihm wird ebenfalls eine Beleidigung vorgeworfen, weil er sich in Dessau darüber beschwerte, dass ein staatlicher Schützer einer Demo des Filzes ihn mit einer Kamera gefilmt hatte bzw. er das Gefühl hatte, dass er in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt wird durch die in der Hand befindliche Kamera.
Aussage gegen Aussage, aber hat jemals Polizei in Dessau Unrechtes getan?

s.jpg
StefanStrafbefehl.pdf


Hier zum Anlass (Tatort Zwickau) für die drei Beleidigungsklagen:

Wieder wurde telefoniert von Frau Kößling war zu hören „die wollen alles“:


Schlimm, schlimmer, Jobcenter



deutsche Fabienne gefunden!

Forderungen von Inge Hannemann (3.11.2012)