"BME- Nicht im Namen der HartzIV-Betroffenen"
Kritik an der Erteilung der Absolution zur Imageaufbesserung und
Kritik an der SprecherInnenrolle der Akteure am Armutsmarkt im BME
(Bündnis medialer Entmachtung)
Stoppt die Mit-/Täter des sozialen Grauens

Achtung Baustelle

Einleitung
Email-Infos
waren der Anfang und Veröffentlichungen erfolgten trotz medialer Entmachtung an der Stelle, wo die Kritik von anfang an hätte hingehört.
Foren beschäftigen sich mit dem Bündnis und dessen Sinn und Unsinn
Verhindern durch Binden durch Bündnisse

emanzipatorische Bewegung und die Rolle der Organizer

URL dieser Webseite: http://www.nojobfm.de/13/01/Armutsmafia/BME-mehr_4-bewegung.html
Stand 10.03.2013 ca. 13 Uhr
Verfasser: Micha


Hier geht es um den Einfluss und die Rolle einiger Organizer in der Bewegung der Erwerbslosenbewegung in Deutschland.

Wir betrachten hier nur diejenigen, die sich im Krachschlagen-Bündnis zusammengetan hatten und nach der Demo am 10.10.2010 in Oldenburg versuchten, die Regelsatzdebatte zu einem späteren Zeitpunkt wieder medial neuanzuschieben, nachdem man das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 9.2.2011 zur Kenntnis nehmen musste.
In der BAG-PLESA gab es eine Diskussion im Juni 2012, wo man sich über Lösungswege nach 2010 unterhielt.
Dieses kann man man in den Vorbemerkungen nachlesen.
Ein gutes Leben - Strategien der Erwerbslosenbewegung
Langfassung und detaillierte Kritik zum Protokoll der Fachtagung in Bielefeld 1. - 3. Juni 2012


An der Fachtagung hatten u. a. Vertreter von der ALSO und Vertreter des Bündnis für ein Sanktionsmoratorium teilgenommen. Sie erwarteten eine Zustimmung zu dem Updatepapier, welches nach über zwölf Monaten Erstellung und weiteren sechs Monaten gestatteter Diskussion in den Organisationen endlich offiziell kritisiert werden durfte.
Innerhalb der Gewerkschaft ver.di gab es keine offizielle Zustimmung, aber der DGB wurde offensichtlich beauftragt, das Papier zu unterzeichnen.
Auch die IG Metall taucht nicht als Ersteller/Erstunterzeichner des Papiers auf, auch hier dient der DGB als die Organisation, hinter der man sich versteckte.
Eine besondere Rolle spielte die KOS dort.
(KOS -Koordinierungsgruppe gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen http://www.erwerbslos.de/)
Schon am 31. März 2012 "erwartete" man die Zustimmung zum geplanten Updatepapier.

Teile der BAG-PLESA lehnten das Updatepapier ab und man (die ALSO) verzichtete auf eine weitere Zusammenarbeit, Teile des Vorstandes wurden Tacheles kritisiert.
Aber im September streut sich die ALSO Asche auf ihr Haupt, in dem Michael Bättig behauptet:
"Wir sind undogmatisch und offen und behaupten nicht, unser Weg sei der einzig wahre. Deshalb stecken wir unsere Kraft auch mehr in unsere Organisation, Aktionen und Vernetzung als in die Kritik an Anderen."
Lassen wir die Spekulation darüber, was die Undogmatischen unter dem verstehen, was sie als Ware oder das Wahre bezeichnen.
Soviel zunächst zu den gewerkschaftlichen Organizern im Zusammenhang mit dem BME bis zur Veröffentlichung des Papiers am 6.12.2012.

Vielleicht sollte man den Zeitraum bis zur Veröffentlichung noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt genauer untersuchen, denn es gab neben der erhofftten positiven Wirkung auch noch einen kleinen Vorfall, der eigentlich das gesamte Bündnis hätte schon vor dem geplanten Event.
http://paritaet-alsopfleg.de/index.php/downloads/doc_download/4790-initiative-menschen-teilhaben-lassen
Der Paritätische Gesamtverband hatte gemeinsam mit der FDP eine Initiative gestartet, die die eigentlich gewünschte Richtung des "Sozialmarkts" zeigte. Aber der DPWV versteckt sich wie die Sanktionierbarkeit ausdrücklich befürwortende Caritas hinter der NAK.





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