"BmE- Nicht im Namen der HartzIV-Betroffenen"
Kritik an der Erteilung der Absolution zur Imageaufbesserung und
Kritik an der SprecherInnenrolle der Akteure am Armutsmarkt im BmE
(Bündnis medialer Entmachtung)
Stoppt die Mit-/Täter des sozialen Grauens

Achtung Baustelle

Einleitung
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waren der Anfang und Veröffentlichungen erfolgten trotz medialer Entmachtung an der Stelle, wo die Kritik von anfang an hätte hingehört.
Foren beschäftigen sich mit dem Bündnis und dessen Sinn und Unsinn

Verhindern durch Binden in Bündnissen
Zweck der Entmachtung

URL dieser Webseite: http://www.nojobfm.de/13/01/Armutsmafia/BME-mehr_3-bindnisse.html
Stand 17.01.2013 ca. 18 Uhr
Verfasser: Micha


Schon Ende Februar 2012 wurde bekannt, dass das Krachschlagen-Bündnis im Rahmen der Sondierungsgespräche, die Anfang 2011 avisiert worden sind und sich über einen längeren Zeitraum erstreckt hatten,
also im Februar 2012 wurde bekannt, dass in einer Pressekonferenz das Positionspapier veröffentlicht werden sollte.
Im Ergebnis dieser Information wurde innerhalb der BAG-PLESA kritisiert, dass dies nicht vereinbar wäre mit dem Beschluss bezüglich der Nationalen Armutskonferenz.
Wir wollten weder ein Mandat noch ein Gastmandat, auch wollten wir unbedingt eine gemeinsame Unterzeichnung einer Erklärung vermeiden, weil dies der Beschlusslage widersprach.
Jedoch dachte unsere MandatsträgerIn anders darüber. Auch einem Teil des Vorstands wäre es lieb gewesen, wenn man erst mal zumindest das Ganze paraphiert hätte. Die MV hätte es im Nachhinein immer noch ablehnen können.

Aber der Inhalt mit dem Kombilohn-Angebot störte mich, gemeinsam störte es uns, dass Erwerbslosenorganisationen durch das Papier in ein falsches Licht gerückt werden, wenn sie gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden (und dem DGB) in einem Papier erwähnt werden, was nur scheinbar einer Erhöhung des Regelsatzes dient.
Zweck des Papiers war ein Stillhalten derer, die forderten und fordern, ein hinreichender Mindestlohn muss her und der Sanktionsparagraph muss weg.
Und so sprach man von einer unzureichenden Höhe der Regelleistung und im Papier kommt dann einmal das Wort Sanktion vor und man heuchelte, dass man wirksam die Kombilohnpraxis beenden wolle.

Konkrete Zahlen nannte man nicht und so lehnte der ABSP das Papier schon im Juni ab.







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